Unsere KI-Lösungen verstehen, analysieren und interpretieren Geometriedaten – intelligent, praxisbewährt und produktiv im Einsatz bei führenden OEMs aus Automotive, Nutzfahrzeug sowie Luft- und Raumfahrt. Seit über 25 Jahren entwickeln wir leistungsfähige Algorithmen, seit mehr als einem Jahrzehnt kombinieren wir sie mit eigener KI.
Das Ergebnis: praxiserprobte Lösungen, die Prozesse in der digitalen Produktentwicklung signifikant beschleunigen – für einen schnellen "Return on Innovation".

Maßgeschneiderte Effizienz
Unsere spezialisierten KI-Lösungen automatisieren gezielt Entwicklungsprozesse und sind exakt auf spezifische Use-Cases abgestimmt.

Fokus auf Geometriedaten
Die KI-Algorithmen analysieren komplexe Geometriedaten, unterstützen Anwender:innen bei Entscheidungen und lernen eigenständig dazu.

Schnell einsatzbereit
Unsere standardisierten KI-Software-Module lassen sich über API-Schnittstellen in bestehende Systeme und Prozesse integrieren.




Im Rahmen eines gemeinsamen Webinars mit Siemens hat unser Head of International Business and Partners, Marco Santruschek, gezeigt, wie unsere KI die virtuelle geometrische Absicherung (VGA, Geocheck) deutlich beschleunigt. Im Fokus stand der Einsatz von KI zur automatisierten geometrischen Bewertung komplexer Produktstrukturen entlang des Entwicklungsprozesses.
Dabei wurde klar: Der Mehrwert liegt in spezialisierten KI-Lösungen mit klar definiertem Use-Case. KI unterstützt die Bewertung geometrischer Relationen, bindet bei Bedarf Expert:innen ein und ermöglicht so einen um bis zu 80 Prozent effizienteren VGA-Prozess – bei höherer Entscheidungsqualität und voller Transparenz.

Unser Geschäftsführer Hermann Gaigl hat mit einem Fachvortrag am Online-Event zum Thema „Nutzen und Einsatzmöglichkeiten von ChatGPT für KMU“ teilgenommen. Die Veranstaltung war Teil der Transformationsserie von Bayern Innovativ. Uns war es im Rahmen des Vortrags besonders wichtig, noch einmal herauszustellen, dass ChatGPT kein Allheilmittel ist, besonders nicht im DMU-Umfeld für spezifische Use-Cases in der digitalen Produktentwicklung. Hierfür sind andere, spezielle KI-Lösungen notwendig, für die immer gilt: Man muss seinen Use-Case und seine Daten genau kennen. Wie die Anwender:innen mit der KI interagieren und wie die KI up-to-date gehalten wird, muss von Anfang an klar sein.

Auf Einladung der IHK für München und Oberbayern hielt unser Head of Sales and Marketing, Michael Pretschuh, bei einer Ausschusssitzung einen Vortrag zum Thema KI. Darin ging es primär um unseren Hauptfokus bei diesem Thema, das heißt Künstliche Intelligenz in der virtuellen Produktentwicklung. Oder: "Von der Idee über die Entwicklung bis zum produktiven Einsatz bei Kunden"
Für uns gehören diese Schritte untrennbar zusammen, denn wir wollen unsere Kunden im Tagesgeschäft unterstützen – jeden Tag ein bisschen mehr, jeden Tag ein bisschen besser.

In der digitalen Produktentwicklung bieten KI-Systeme unterschiedliche Formen der Unterstützung an. Bei einer Fachtagung an der Uni Kufstein sprach Hermann Gaigl darüber, warum wir unsere KI entwickelt haben, welche Erfahrungen wir mit Kunden und Anwender:innen bei der Einführung gemacht haben und was unsere Erkenntnisse aus dem laufenden Produktivbetrieb sind.
Die Veranstaltung hat uns erneut gezeigt: Ob in der Regelungstechnik, im CAE oder auch in der Kunst – alle sehen sich mit den gleichen Problemen konfrontiert, aber die Lösungsansätze mit KI hängen immer vom Anwendungsfall ab und sehen ganz unterschiedlich aus.

Michael Pretschuh zeigt Ihnen unsere Lösungen im Gespräch und geht auf Ihre Bedürfnisse ein.